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Interview mit der Sekretärin Frau Wilhelmi

Wir haben die Sekretärin des SMGs interviewt und einige interessante Aspekte erfahren.


Schülerzeitung=SZ

Frau Wilhelmi=W


SZ: Wie lange arbeiten Sie schon am SMG bzw. wann haben Sie angefangen?

W: Ich habe im Februar 2003 hier angefangen.


SZ: Welche Aufgaben übernehmen Sie hier im Sekretariat?

W: Alles, was verwaltungstechnisch anfällt, von Elterngesprächen bis zu individuellen Schülerbelangen, Lehrer an Termine und Aufgaben erinnern und die gesamte sonstige Verwaltung.


SZ: Welche von diesen ganzen Aufgaben gefällt Ihnen und welche nicht so?

W: Eigentlich mache ich alles sehr gerne, nur wenn es zu viel Verwaltungskram ist, hört der Spaß irgendwann auf.


SZ: Was ist das Wichtigste bei der Führung eines Sekretariats?

W: Genauigkeit, ganz exaktes Arbeiten, Termine überblicken und Datenpflege.


SZ: Was muss man für den Job einer Sekretärin leisten können?

W: Man muss flexibel, zuverlässig und pünktlich sein. Die Teamfähigkeit und Freundlichkeit ist ebenfalls wichtig, wobei auch schlechte Tage vorkommen können.


SZ: Wie viele Schüler*innen kommen durchschnittlich am Tag zu Ihnen?

W: Wir haben es tatsächlich mal gezählt und an manchen Tagen lagen wir zwischen 40 und 60 Schüler*innen, die mit den unterschiedlichsten Anliegen vorstellig werden, wie zum Beispiel mit benötigten Materialien, Krankmeldungen und Abholungen.


SZ: Was sagen Sie zu der Männer- Frauenaufteilung in ihrem Job?

W: Also fast alle Jobs sind für Männer und Frauen geeignet. Wenn sie den selben Beruf ausüben, bin ich für eine gleichberechtigte Bezahlung und Entlohnung.


SZ: Was hat sich an Ihrem Job nach Corona verändert?

W: Sehr viel. Es gibt Sachen, die sind weggefallen, beispielsweise dieses extreme Besuchen des Sekretariats. Dafür gibt es andere Aufgaben, die wir mitstemmen müssen, seien es Fragen von Lehrern oder von Eltern. Alles hat sich ein bisschen verlagert, es ist keinesfalls weniger geworden.


SZ: Haben Sie während der Corona-Zeit hier gearbeitet?

W: Ja, wir waren kontinuierlich hier und hatten somit kein Home-Office.

Als die Schüler*innen im Home-Schooling waren, kamen andere Aufgaben auf uns zu. Zu Corona-Zeiten war es ebenfalls nicht entspannt.


SZ: Haben Sie bei dem Corona-Konzept mitgewirkt?

W: Im Prinzip haben unsere Studiendirektoren, explizit der Schulleiter, alles geregelt. Wir waren mehr das ausführende Organ, beispielsweise haben wir auf Anweisung einen Plan erstellt. Wir waren die Exekutive bei der ganzen Geschichte und haben nicht direkt mitgewirkt.


Vielen Dank für das Interview!


Das Interview führten unsere Redakteurinnen Sidney und Jacqueline.

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